Diese Webseite speichert Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Mit iSmartAlarm des gleichnamigen Herstellers kann man seine vier Wände sichern, ohne vorher sämtliche Wände aufgerissen haben zu müssen. Der intelligente Einbruchsschutz lässt sich nämlich bequem nachträglich installieren, indem man die Komponenten einfach an das Stromnetz anschließt.
Die Anlage besteht aus mehreren Komponenten. Herzstück ist das CubeOne – das würfelförmige „Gehirn“, das die restlichen Geräte steuert und kontrolliert. Es ist ferner für die Kommunikation mit seinen Benutzern zuständig. Mit der iCamera kann man auch von unterwegs immer sehen, wie es um das Zuhause bestellt ist und ob sich nicht ungebetener Besuch aufhält. Die Kamera schießt automatisch Bilder und sendet sie an die Smartphones der Bewohner, wenn sich etwas Ungewöhnliches ereignen soll. Daneben sorgen Bewegungsmelder und Kontaktsensoren für Türen und Fenster für die Überwachung des eigenen Heims.
Wenn sich nun unerwünschte Personen zuhause aufhalten sollten, kann man mit dem Smart Switch, einer Art intelligenter Steckdose, das Licht einschalten und sie mit der zugehörigen Sirene vertreiben. Das System schaltet man mit seiner Smartphone-App, die es sowohl für iOS als auch für Android gibt, ein und aus. Alternativ kann man hierzu auch den Remote Tag, eine Art Fernbedienung, nutzen. Außerdem kann man das Gerät auch Haustieren oder kleinen Kindern umbinden um auf diese Weise immer über ihren Aufenthaltsort informiert zu sein. Um Langfinger präventiv abzuschrecken, legt der Hersteller seinem System ein Warnschild bei, das auf die Sicherheitsmaßnahmen hinweisen soll.